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Samstag, 1. Juni 2013

Meine Teilnahme am 5 Euro Business Wettbewerb

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2011 habe ich am 5 Euro Business Wettbewerb teilgenommen. Es war eine großartige Erfahrung, bei der ich unheimlich viel gelernt habe und viel Selbstvertrauen gewonnen habe. Bei dem Projekt haben wir Smartphonecover designt, in China bedrucken lassen und hier in Deutschland verkauft. Die Webseite des Projektes ist hier zu finden Buntes Handy Webseite.


blaues Logo vom 5 Euro Business WettbewerbDer Wettbewerb wird von Bildungswerk organisiert. Das Ziel ist es Studenten mit unternehmerischem Handeln vertraut zu machen und einen Einblick in die Praxis zu vermitteln. Neben unternehmerischem Handeln lernt man auch viele Softskills, die einem später zu Gute kommen können. Auch wenn man später nicht unbedingt selbstständig arbeiten möchte, kommt einem das Gelernte auf jeden Fall zu Gute. Aber es sind auch schon einige erfolgreiche Existenzgründungen aus dem Wettbewerb entstanden. Spontan fällt mir da "Nachtkonsum" ein, ein Nachtflohmarkt in Kombination mit Events, der nun schon seit einigen Jahren erfolgreich in München durchgeführt wird. 

Bei dem Wettbewerb hat man die Aufgabe mit 5 Euro Startkapital ein unternehmerisches Projekt durchzuführen. Nach einer Startphase in der Kurse zu Marketing, Recht, Projektmanagement, Ideenfindung und anderem angeboten werden kommt eine sechs-wöchige Praxisphase, in der das Projekt durchgeführt wird. Dabei wird man von Paten aus der Wirtschaft unterstützt.

Diese Zeit habe ich als sehr wertvoll und erlebnisreich erlebt. Ich habe so viel dabei gelernt: Zu sehen, dass es funktioniert, sich ein Projekt vorzunehmen und umzusetzen war wunderbar. Ich habe mir immer gedacht, dass kann doch nicht so schwer sein, so ein Projekt umzusetzen. Man muss nur ein paar Leute fragen, das aufsetzen und es machen. Aber da war immer eine Stimme von Zweifeln, die an mir genagt hat. Ich war mir nicht sicher ob es wirklich funktioniert, denn ich habe von so vielen gehört, die etwas Ähnliches versucht haben, aber dabei gescheitert sind. Und es war sehr erhellend zu sehen, dass so ein Projekt eigentlich ganz einfach ist, nur der Teufel steckt im Detail. Man trifft auf so viele kleine Probleme, die das Projekt dann ewig in die Länge ziehen. 

Aber die Hüllen später in der Hand zu halten und zu sehen dass es funktioniert hat, war ein großartiges Gefühl. Das hat mir viel Selbstvertrauen gegeben. Auch bei der Durchführung habe ich viel über mich selbst gelernt und gesehen wie ich ein großes Projekt in sechs Wochen umsetzen kann. 

Und natürlich habe ich viel Praktisches gelernt. Vom betriebswirtschaftlichem Handeln, über Steuern, Zoll und Marketing bis Design war alles dabei. Es macht einfach viel mehr Spaß und Sinn, wenn man die Sachen gleich anwendet und in der Praxis umsetzt und nicht nur in den Büchern liest. Zum Beispiel habe ich eine Marktanalyse gemacht. Das was im Buch manchmal ziemlich trocken rüberkommt war so doch sehr interessant. Ich habe hunderte von Angeboten von Hüllen durchgeschaut und analysiert welche besonders oft vorkommen. Auch habe ich das gemacht, was wie ich finde einmal alle Produktentwickler machen sollten. Ich habe mir die Bewertungen von Hüllen durchgelesen und mir aufgeschrieben was die meisten Nutzer stört und was sie gut finden. Da habe ich einige wertvolle Informationen gewonnen. Denn es kommt doch viel zu oft vor, dass ein Produkt an den Kunden vorbei entwickelt wird.



Das wir auf die Idee kamen Smartphone Cover zu bedrucken, lag auch an der Zeit. 2011 war gerade die Zeit als die Smartphones ganz im Mainstream angekommen waren. Es gab noch nicht so viele Anbieter für Smartphone Cover und wie wir bei einer Recherche herausfanden, kamen die großen Cover und Hüllen Hersteller auch gerade erst in den Smartphone Markt und registrierten erst in diesem Jahre ihre Patente auf die Produkte. Ich war also mit meinem Plan genau zur richtigen Zeit. 

Ich kann nur jedem empfehlen an einem Business Wettbewerb oder ähnlichem mitzumachen. Letztendlich haben wir keine Preise aber dafür unheimlich viel an Erfahrung gewonnen. Auch wenn so ein Projekt einem manchmal ein wenig Ehrfurcht einflössen kann, so kann ich doch nur jedem empfehlen bei so einem Projekt mitzumachen. Und wenn man es zusammen im Team angeht ist es auch gar nicht mehr so schlimm. Wenn du noch mehr über das Projekt erfahren willst, lies doch einfach hier weiter: Buntes Handy - Einführung. Viel Spaß!
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Mittwoch, 28. November 2012

Nie wieder Namen vergessen!

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Ihr kennt das sicher das Problem: Wie war doch gleich der Name von dem Kollegen, der immer so freundlich grüßt? Oder der Name vom Nachbar gegenüber? Könnt ihr euch auch nie Namen merken? Jetzt hat mir ein Freund eine super Methode vorgestellt, mit der man sein Namensgedächtnis massiv verbessern kann:

Für ein paar Abende schreibt man alle Namen von den Leuten auf, die man den Tag über gesehen hat. Man geht den ganzen Tag nochmal in Gedanken durch und schreibt alle Namen auf, an die man sich noch erinnern kann. Ein paar Tage die Woche reichen schon aus um das Namensgedächtnis stark zu verbessern.

Es funktioniert wohl so, dass man den Teil im Gehirn, der für Namen zuständig ist trainiert. Wenn ihr also Probleme habt euch Namen zu merken, lohnt es sich ein wenig Arbeit zu investieren und euer Namensgedächtnis viel zu verbessern.
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Dienstag, 1. Mai 2012

Jobs für Sinologen

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„Und was macht man damit?“ ist DIE Frage wenn ein Student der Sinologie von seinem Studium berichtet. Wie bei allen Geisteswissenschaften gibt es auch bei Sinologie kein festes Berufsbild, das mit dem Studiengang verbunden ist.

Grob gibt es verschiedene Richtungen, in die man gehen kann:

Akademische Laufbahn: Man kann sich auf eine Laufbahn an der Universität konzentrieren, seine Doktorarbeit schreiben, erst wissenschaftlicher Mitarbeiter und dann nach der Habilitation versuchen Professor zu werden.

Wirtschaft/Unternehmen: In der freien Wirtschaft sind China-bezogene Kenntnisse durchaus von Vorteil. Hierbei empfiehlt es sich Wirtschaftswissenschaften im Nebenfach zu studieren und schon früh Praktika zu machen. Auch gibt es andere Studiengänge, die genau darauf ausgerichtet sind. So zum Beispiel Regionalwissenschaften.

Im Unternehmensbereich gibt es auch die Möglichkeit Fach- oder Führungskräfte auf einen Aufenthalt in China vorzubereiten und über die kulturellen Besonderheiten und Verhaltensweisen aufzuklären.

Regierungs- und Kultur-Institutionen: Das auswärtige Amt oder andere Kultureinrichtungen wie das Gothe-Institut suchen manchmal Sinologen. Allerdings kommt das nur sehr selten vor.


In dieser Beschreibung über die berufsbezogenen Chancen von Sinologinnen/en heißt es, dass Sinologen vor allem eine Vermittlerfunktion inne haben. Sie kennen sich mit der Kultur aus und können diese Menschen vermitteln, die die Chinesische Kultur kennen lernen müssen/wollen. Dabei kommen die Autoren auf Jobs wie:
-in asiatischen Museen arbeiten.
-in akademischen Instituten, die einen studentischen Austausch mit China betreiben. Dort können sie auch als Sprachlehrer arbeiten.
-mit Zusatzkenntnissen ausgestattet arbeiten Sinologen zunehmend in Unternehmen, die Handelsbeziehungen mit China oder Taiwan haben. Hier können sie zum Beispiel: Werbemaßnahmen für den asiatischen Markt organisieren, Manager auf den Aufenthalt in China vorbereiten oder spezielle Marktanalysen durchführen. Dazu werden dann oft noch Zusatzqualifikationen abgeschlossen.

Genrell ist es ratsam sich möglichst früh für eine Richtung zu entscheiden und darin erste Erfahrungen durch Praktika und Werkstudentenjobs. Wichtig ist das vor allem für einen selbst. Ihr habt das verpasst? Keine Panik! Bisher haben alle die ich kenne einen Job gefunden, der Ihnen gefällt. Das geht manchmal über Umwege und eine Zeit des Umbruchs, in der man auch mal verwirt sein kann. Aber am Ende haben alle einen Job gefunden.

Sinologie hat wie alle andere geisteswissenschaftlichen Studiengänge kein fest definiertes Berufsziel. Die meisten Studenten machen am Ende etwas, was mit dem Studium wenig zu tun hat. Die meisten Geisteswissenschaftler arbeiten in Bereichen wie beispielsweise Marketing, Personal, PR, etc. Erstaunlich viele meiner Komitlitonen arbeiten nun im Personalbereiche. Meistens hatten diese dann BWL im Nebenfach.


Was das Studium bringt

Ich habe Sinologie studiert. Als ich 2005 mit dem Studium angefangen habe, war es gerade der Höhepunkt des Chinabooms. Zu dieser Zeit war das Interesse an Sinologie sehr stark. Viele Artikel im Internet über das Sinologie-Studium sind noch aus dieser Zeit. Das hat sich jetzt etwas gelegt. 

Am Anfang meines Studiums habe ich eine Liste gelesen, mit den Vorteilen eines Sinologie-Studiums. Die hat mich überzeugt! Leider habe ich sie jetzt nicht mehr gefunden. Hat jemand so eine Liste? Das Zeichenlernen zum Beispiel bringt schon mal viele Vorteile. Zum Beispiel lernt man dabei Abstraktionsvermögen.

Daneben lernt man natürlich Chinesisch, was wohl eine der konkretesten Fähigkeiten ist, die man im Studium erlenrt. Allerdings haben viele die Sinologie studieren am Ende auch nichts mehr mit China oder Chinesisch zu tun.

Das was für mich am wertvollsten war, war das kritische Denken, das man im Studium erlernen soll. Außerdem gab es bei mir im Studium irgendwann einen Punkt, an dem ich auf einmal sehr selbstständig geworden bin. Und da man viel Lesen muss und Seminararbeiten schreiben muss erlernt man Fähigkeiten im Umgang mit Texten und gutes Formulieren, was beispielsweise im Marketing-Bereich gefragt ist. (Eine Marketing-Agentur-Chefin sagte, dass sie bevorzugt Geisteswissenschaftler einstellt, weil diese eben gut mit Texten umgehen können.)

Ein ein bis zwei Semester langer Aufenthalt in China gehört für die meisten Sinologie-Studenten schon zum Studium dazu, da man nur vor Ort die Sprache richtig gut erlernen kann.

Meine persönlichen Erfahrungen in China:

Persönlich habe ich ein Jahr in China verbracht. Es war eine großartige Erfahrung, die mir sehr viel gebracht hat. Der Aufenthalt hat mich viel offener gemacht und meinen Horizont erweitert, ich habe fließend Chinesisch gelernt, eine Menge Abenteuer erlebt und viel gelernt. Zum Beispiel wie mich mit viel Geduld durchzusetzen kann. Am schönsten fand ich ganz in die Chinesische Kultur integriert zu sein (was auch nicht nur schön ist) und mich ganz frei in dem so zu Beginn so fremden und am Ende so vertrauten Land zu bewegen.

Wie ich zu dem Studium gekommen bin:

Ich wollte schon als Kind immer wissen was für eine Welt sich hinter dem nächsten Hügel verbirgt und habe davon geträumt wie es dort wohl ist. Auch Flugzeugen habe ich immer sehnsüchtig hinterhergeschaut. Die Bücher von Heinrich Harrer habe ich verschlungen und mein Traum war es mal so richtig in eine komplett andere Welt und Kultur hineingeschleudert zu werden. Und da China für mich eine der andersartigsten Kulturen war und ich kaum etwas WIRKLICH darüber wusste habe ich beschlossen Sinologie zu studieren.
Für mein persönliches Wachstum war mir es auch wichtig eine Geisteswissenschaft zu studieren. Das analytische Denken konnte ich sehr gut und Naturwissenschaften fielen mir leicht. Sprachen und Literatur und Kultur fielen mir schwer, aber ich fühlte mich davon unwiderstehlich angezogen und war mir sicher, dass mir der Umgang damit, mich als Mensch stark bereichern würde und mir im Leben sonst etwas fehlen würde. Die Erweiterung meines persönlichen Horizonts und meine persönliche Weiterentwicklung waren ein anderer ausschlaggebender Grund für mein Sinologie-Studium.

Als ich 2005 nach einem Studium gesucht habe, gab es auch gerade eine China-Euphorie und es wurden mit Chineisch-Kenntnissen wunderbare Job-Chancen vorausgesagt. Dies hat sich ja heute etwas gelegt. Ausschlaggebend war auch der oben erwähnte Artikel von den Vorteilen von Sinologie. Schlussendlich war für mich dann der Ausschlag, dass ich in diversen Studiums- und Berufsratgebern gelesen hatte, dass man studieren soll, was einen interessiert und dann der Traumjob automatisch kommt. Das würde ich so nicht mehr machen oder niemandem mehr empfehlen. Es ist natürlich schon wichtig, dass man das studiert, was man einem Spaß macht und das man am Ende dahin kommt wo man möchte. Aber ein mehr Planung zu Beginn und eine konkretere Strategie hätte mir Einiges an unguten Gefühlen erspart.


Webseiten für Jobs mit China/für Sinologen: 


Neben den großen Job-Suchmaschinen wie Monster.de oder auch Xing, bei denen man mit dem Suchwort "China" auch zu interessanten Ergebnissen kommt, sind die folgenden Seiten sehr ergiebig:

http://www.jobisjob.at/china/jobs

Jede Menge Jobs oder Praktika speziell für Sinologen findet man hier:
http://www.jobrobot.de/jobs-Sinologie.htm

Bei Kimeta kann man einiges finden: 
http://www.kimeta.de/

Verschiedene Expat-Portale bieten manchmal mehr oder weniger gute Angebote. Einen Blick sind sie allemal wert, wie zum Beispiel dieses hier:

http://www.schanghai.com/?p=stellenangebote 
 
Eine weitere Möglichkeit ist auch, eine Anzeige zu schreiben in der man seine Fähigkeiten anpreist und schreibt, was man ungefähr für einen Job möchte.


Sich direkt in China bewerben:


Ich habe mich mal mit einem Marketing-Fachmann getroffen. Er riet mir, wenn ich nach China gehen möchte, bei einem Unternehmen in Deutschland anzufangen und mich dann nach China schicken zu lassen. So bekommt man den Umzug bezahlt und hat es später viel leichter wieder zurücl nach Deutschland zu kommen. Auch kann man bei der Rückkehr möglicherweise mit einer höheren Position rechnen.

Es besteht natürlich auch immer die Möglichkeit selbst nach China zu gehen und vor Ort nach einem Job zu suchen. Das hat den Vorteil, dass man eher von freien Stellen hört und sich schneller bewerben kann. Einige meiner Bekannten haben das gemacht und fast alle auf diesem Weg ziemlich schnell einen Job gefunden. Auf Chinaseite.de gibt es da Einige Informationen dazu.

Ich habe schon öfter gehört, dass es man mit dem Englischunterricht von Kindern sehr viel Geld in China verdienen kann. Sogar mehr als in so manch anderem Job. 

Aber auch Chinesische Portale bieten die ein oder andere Möglichkeit. So zum Beispiel diese Gruppe für Jobgangebote für Ausländern in China auf douban.com:


Fortbildungen/weiterführende Studiengänge:
Wenn man sich ganz umorientieren möchte, kann man auch noch eine Fortbildung oder ein Studium aufnehmen. Ich habe zum Beispiel begonnen Wirtschaftswissenschaft an der Fern-Uni-Hagen zu studieren.

Eine Komilitonin hat zum Beispiel begonnen Maschinenbau zu studieren. Das ist eine sehr empfehlenswerte Kombination, da viele Stellen in China für Ingenieure sind.

Es gibt aber auch China-spezifische Weiterbildungen, zum Beispiel einen MBA mit Schwerpunkt auf Asien an der FH Bremen.



Stimmen aus dem Netz:

Am Ende noch ein paar Zitate. Mit den Ratschlägen ist es wie mit den meisten Kommentaren im Internet: Die meisten haben keine Ahnung und geben unproduktive Kommentare. Wenn man sich die meisten Kommentare durchliest kann einem richtig schlecht werden. Hier dennoch die paar Schnipsel, ich inspirativ fand:

"Jede Firma, die in China investiert oder hier Verkaufsbüros hat, hat natürlich auch Jobs in Deutschland mit Chinabezug! Volkswagen, Bayer, Degussa, BMW, usw. Hier kann ich dir den ganzen DAX, MDAX bis runter zu den meisten mittelständischen Unternehmen in Deutschland aufzählen."
Quelle
 
Die Ruhr-Universtität-Bochum hat ein Liste mit Praktikumsmöglichkeiten für ihre Studenten des Studiengangs Regionalwissenschaft China oder so erstellt. Vielleicht kann sie ein wenig Inspiration geben:

"1. Praktikumsmöglichkeit in der Forschungsgruppe Asien (FG 9) der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin
2. Praktikumsmöglichkeit bei einer Unternehmensberatung in Düsseldorf
3. Praktikumsmöglichkeit bei einer Gesellschaft in Köln, die im Bereich Wirtschaft, Kultur und Politik tätig ist.
4. Praktikumsmöglichkeit bei einem wirtschaftlichen Verein in Hamburg
5. Praktikumsmöglichkeit bei einem Forschungsinstitut in Tokyo
6. Praktikumsmöglichkeit bei dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
7. Praktikumsmöglichkeit bei einem Magazin in Hamburg
8. Praktikumsmöglichkeit beim Goethe-Institut, entweder in Ostasien oder in München ("Regionaltisch Ostasien")
9. Praktikumsmöglichkeit bei einer Agentur für Außenwirtschaft
10. Praktikumsmöglichkeiten bei einzelnen Mitarbeitern/-innen des Instituts für Asienkunde(ifa)
11.Praktikumsmöglichkeiten bei Parlamentariergruppendes Deutschen Bundestags
12. Praktikumsmöglichkeit bei einer Projektentwicklungsfirma
13. Praktikumsmöglichkeit bei der Deutschen Welle"
Quelle

Ein Beispiel was Jemand macht, der Sinologie studiert hat:

"Ich bin Projektmanager für ein Unternehmen und leite ein Umweltprojekt in China, welches hauptsächlich auf Policy Advisory beruht und wenig mit dem technischen Kerngeschäft zu tun hat. Das kann man als Sinologe machen. man kann sich auch auf Dolmetscher reduzieren lassen, aber das machen wohl die wenigsten."
Quelle

Fazit

Auf die Frage, was man denn mit Sinologie eigentlich macht kann man sehr viel antworten. Es kommt immer darauf an, was man selbst gerne machen möchte. Das Studium bietet da genügend Möglichkeiten.

Habt ihr Anregungen, eigene Erfahrungen oder Tips? Ich freue mich über alle Hinweise!







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